iXS Dirt Masters 2022

Enduro und Downhill deluxe

Auch das schönste Festival geht irgendwann vorüber, leider. Heute standen noch die Hauptrennen im Enduro und Downhill an, worauf nicht nur die Fahrer/-innen hinfieberten. Erneut sind zahlreiche Zuschauer/-innen angereist und genossen die Atmosphäre.

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Auch wenn die Temperaturen von Tag zu Tag weiter sanken und man nach Winterberg – wie der Name erwarten lässt – immer besser warme Kleidung mitbringt, ließen sich die Fahrradbegeisterten dieser Welt nicht davon abhalten, ihrem Hobby nachzugehen. Und tatsächlich hatte der Wettergott ein Einsehen und hielt den Großteil des Regens zurück. Damit konnten die Hauptrennen beim iXS Downhill Cup und beim Enduro Cup ohne Probleme stattfinden, was nicht nur die Teilnehmenden sehr freute.

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Viel Lob für die Strecken beim Enduro

1000 Höhenmeter und etwa 20 Kilometer hatten die etwas mehr als 300 Starter und Starterinnen zu überwinden, und das gelang einigen sehr zügig. Die ersten Fahrer/-innen der E-Bike-Klasse waren bereits nach eineinhalb Stunden wieder im Ziel, die nicht-motorisierten schafften es immerhin nach guten zwei Stunden. Die Streckenbauer hatten in den Tagen zuvor viel Arbeit geleistet und das hatte sich gelohnt: Mit einem breiten Grinsen und viel Lob für die Strecken kamen die Fahrer/-innen ins Ziel.

Auf der Gesamtetappe gab es sechs gewertete Stages, die vor allem bergab gingen. Platz 1 der Pro Men, Jonas Möhwald, schaffte diese Stages in 8:22.33 und ließ seine Konkurrenz damit knapp zwölf Sekunden hinter sich. Bei den Damen gewann Michaela Messmaker mit einer Zeit von 10:25.60.

Volles Haus: iXS Downhill Cup

Nach zwei Tagen Training und Seeding Runs ging es heute endlich zur Sache. Auf einer extra für den iXS Downhill Cup modifizierten Strecke traten mehr als 500 Teilnehmer/-innen aus 27 Nationen an und hatten gut zu kämpfen. Wechselnde Wetterbedingungen und eine zwar kurze, aber technisch anspruchsvolle Strecke machten klare Erwartungen schnell zunichte.

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Bei den Elite Women war extra Tracey Hannah aus Australien angereist, um auch in Winterberg ihr Glück zu finden. Sie hatte 2020 eigentlich ihren Rückzug aus dem professionellen Rennsport angekündigt, was sie natürlich nicht am Siegen hindert. Mit einer Zeit von 01:56.567 hatte sie gut fünf Sekunden Vorsprung auf ihre Nachfolgerinnen Anna Newkirk und Hogie Abigail aus den USA. Schnellste Deutsche wurde Sabine Vicze mit einer Zeit von 02:07.778.

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Die Elite Men führte am Ende der Holländer Tristan Botteram an. Er legte eine Zeit von 01:44.855 vor. Er lag nur knapp vor George Brannigan aus Neuseeland und dem Amerikaner Christopher Grice. Schnellster Deutscher wurde Jonas Puttkammer mit einer Zeit von 01:48.011.

Wir wünschen allen eine gute Heimfahrt, danken euch für euren Besuch und freuen uns auf das Festival 2023!

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